Wenn die Tannenhäher beginnen, Zirbelnüsse für den Winter zu sammeln, beginnt die bunte Zeit.
Auffallend bunt präsentieren sich die Berghänge im Oktober. Golden färben sich die Lärchen und die Sonne strahlt mit ihnen um die Wette.
Die kleine Lagunenstadt Comacchio mit ihren Kanälen und den imposanten Brücken liegt in der Emilia-Romagna südlich des Po-Mündungsdeltas.
Allzuviel war ich nicht fotografisch unterwegs in diesem Sommer. Aber bis zum Schluss haben sich doch einige Fotosituationen ergeben.
Der interne Fotowettbewerb 2020 hatte „Blau“ zum Thema. Traditionellerweise werden die Fotos von den eigenen Mitgliedern bewertet.
Frühmorgens an einem Sonntag Ende Juni ist eine Gruppe von uns ganz früh aufgestanden und Richtung Süden zur Malga Vignola aufgebrochen.
Blumenwiesen sind eine bedrohte Kulturform. Um so mehr freut es mich, wenn ich da und dort am Waldrand oder bei einer Streuobstwiese artenreiche Blumenwiesen finde.
Venedig ist in normalen Zeiten nicht gerade einer der ruhigsten Orte auf der Welt. Während des Lockdowns haben wir die die Lagunenstadt mal komplett anders erlebt: Menschenleere Gassen und Plätze, geschlossene Souvenirläden und Bars, geparkte Gondeln und Schiffe.
Durch den landesweiten Lockdown ist unsere Bewegungsfreiheit ja stark eingegrenzt. Zum Glück wohnen wir in einer Gegend, wo man auch zu Fuß in schöne Gegenden kommt und die Schönheiten der Natur entdecken und bestaunen kann.
Organisiert wird dieser internationale Wettbewerb von den drei italienischen Nationalparks Stilfserjoch, Gran Paradiso und Abruzzen, Latium und Molise und des französischen Nationalparks de la Vanoise
Die letzten 12 Monate haben einiges verändert. Die meisten Änderungen haben das Leben nicht schöner gemacht.
In den Anfangsjahren meiner fotografischen Versuche dachte ich oft an außergewöhnliche Bilder: Steinböcke bei der Paarung, seltene Vögel, etwas Aufsehenerregendes sollte vor die Linse kommen. Mittlerweile halte ich fest, was ich bei Wanderungen in Kaltern und Umgebung entdecke.